Neuester Blog-Artikel:

Mikrolyrik und Lyrikbruch für zwischendurch

 

Reimfrei - meinetwegen

Sinnfrei  - bin dagegen

Beides   - sehr verwegen!

 

Der See steht stad

Die Flur hält stille

Es nimmt ein Bad

Die zirpende Grille.

 

Sei nicht traurig, liebes Kind,

denn was es auch immer sei,

es geht bestimmt vorbei.

Die Tränen trocknet der Wind

meiner Worte sanft und lind,

sei gewiss, ich bleib dir treu!

 

Das Ich und das Du

gehören dazu,

das Ziel sag ich Dir

verbirgt sich im Wir.

 

Du bist die Sonne

Und ich bin der Mond.

Meinen bescheidenen Schein

Verdanke ich Deinem Sein.

Wie der Mond durch die Sonne erstrahlt

Bin ich von Dir in Gold gemalt.

 

Bye bye beautiful butterfly

Away to the blue velvet sky

Stay gentle, fairylike, shy

Fly far, fly long, fly high

Don't care about my sigh.

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Jan Nivell - Dichter, Autor und Blogger

 

Internetpoet, Wortakrobat, Geschichtendichter und Gedankenschenker

 

 
Willkommen auf meiner Homepage

 

 

Wer sich für Gedichte, Aphorismen, Kurzgetextetes und Beiträge zum Zeitgeschehen aus christlicher Sicht interessiert, ist hier goldrichtig.

 

Ich bin ein passionierter Dichter und Autor, der seine ersten Werke unters Volk bringen möchte. Dabei bin ich für Unterstützung jeder Art (einschließlich Gebet), sowie für ehrliche, aber wohlwollende und konstruktive, Kritik sehr dankbar.

 

Sie können sich unter dem Menüpunkt "Texte" anhand einer kleinen Auswahl einen ersten Eindruck von meinen bislang entstandenen Werken verschaffen. Über ein Feedback in meinem Gästebuch oder per Mail würde ich mich sehr freuen.

Jede Woche gibt es nun ein "Gedicht der Woche" und jeden Monat einen neuen Spruch von mir (weiter unten auf dieser Seite). Außerdem veröffentliche ich immer wieder Blog-Artikel zu aktuellen Themen. 

 

 

 

Spruch des Monats:

 

 

"Lerne aus der Geschichte,

aus deiner eigenen und auch aus der anderer,

sowohl aus der realen als auch der fiktiven!"

 

J.N. (Soli deo gloria)

(c) Tim Caspary / Pixelio
(c) Tim Caspary / Pixelio

 

"Das Dichten folgt seinen eigenen Gezeiten –

ein steter Wechsel von Ebbe und Flut" (J. N.)