Neuester Blog-Artikel:

Mikrolyrik und Lyrikbruch für zwischendurch

 

Ein kleiner Seitenspinner

entpuppte sich

als Schreiberling.

 

Selten quakt der Frosch,

häufiger verschweigt er, dass

er gar kein Prinz ist.

 

Und als wir endlich kamen

Zu säen Deinen Samen

In Deinem großen Namen

Da riefst Du freudig: Amen!


Fill the hole

Make me whole

Make me holy

Make me wholly whole

Make me wholly holy

 

Die Melancholie,

die ich zum Himmel schrie,

verebbte nie,

versandet nur in Poesie.

 

Das Schwelgen

im Walde

steht da so

für sich allein

und ist sich selbst

genug

 

Du hast so viel mehr

Geduld mit mir

Als ich mit Dir

Ich danke Dir

So sehr dafür

Folge uns!!!

Unter welchem Stern stehst du?

Jetzt an Weihnachten sieht man wieder überall Sterne als Weihnachtsschmuck – Weihnachtssterne eben. Die Idee des Weihnachtssterns ist durchaus biblisch begründet. Denn in der Heiligen Nacht und schon Wochen vorher erschien am Himmel ein strahlend heller Stern. Diesem folgten die Weisen aus dem Morgenland um zur Krippe in Bethlehem zu gelangen und den neugeborenen König, das Jesuskind, zu sehen (vgl. Mt. 2,1-13).

 

Doch Stern ist nicht gleich Stern. Jesus Christus hat sich selbst als der "helle Morgenstern" (Off. 22,16) bezeichnet und der Morgenstern ist bekanntlich auch der Abendstern (Venus). Das passt wiederum zu der Aussage Gottes: "Ich bin das Alpha und das Omega" (Off. 1,8; Off. 21,6; Off. 22,13).

 

Es gibt jedoch noch einen anderen „Morgenstern“, nämlich den, der vom Himmel fiel: "Wie bist du vom Himmel gefallen, du schöner Morgenstern! Wie wurdest du zu Boden geschlagen, der du alle Völker niederschlugst!"(Jes. 14,12). Damit ist aber der Satan (manchmal auch Luzifer genannt) gemeint: "… Ich sah den Satan vom Himmel fallen wie einen Blitz" (Lk. 10,18).

 

Während der erste Stern (Christus) und dessen Herrschaft vielleicht am besten durch den Davidstern symbolisiert wird, wird der zweite Stern (Satan) und dessen antichristliche Weltherrschaft wahrscheinlich durch den fünfzackigen Pentagrammstern symbolisiert.  

 

Es muss wohl dem Teufel zugeschrieben werden, dass dieses okkulte Symbol salonfähig geworden und bei uns sogar zum meist verwendeten Weihnachtssymbol avanciert ist, was wiederum die Kommerzialisierung, Verweltlichung und Verfälschung von Weihnachten zum Ausdruck bringt!

 

Im aller schlimmsten Fall werden durch diesen Pentagrammstern, der auch als „Drudenfuß“ bekannt ist und dem magische Bedeutung nachgesagt wird, sogar böse Geister (Dämonen) angezogen bzw. eingeladen, auch wenn manchmal das Gegenteil unterstellt wird! Das wäre eine, sicher nicht die einzige, mögliche Erklärung dafür, dass bei vielen Menschen gerade an Weihnachten oft eine besonders schlechte (angespannte) Stimmung herrscht. In jedem Fall ist alles, was mit Zauberei zu tun hat, für Christen Tabu!

 

Darum liebe Brüder und Schwestern, lasst uns dieses Symbol aus unserer Mitte entfernen, wenn möglich meiden und andere auf seine Bedeutung aufmerksam machen, denn die wenigsten wissen darüber Bescheid! Und lasst uns immer wieder unsere Gesinnung überprüfen!

Kommentar schreiben

Kommentare: 0